Kleinalrik
Ihr erinnert euch bestimmt noch (oder neudeutsch: Ihr erinnert bestimmt noch das folgende):
Ich bin im April eine neue Stelle angetreten. Inzwischen bin ich zur Einschätzung gelangt, dass dies ein wahrer Glücksgriff war und mir kaum etwas besseres hätte passieren können (eine kleine Geschichte für sich, die ich bei Gelegenheit mal zum besten gebe).
Jetzt trifft das ein, was im Vorstellungsgespräch angedeutet wurde: Ich gehe für ca. drei Monate nach England.
Das ist keine Zwangsentsendung und keine Strafversetzung; ich wurde gefragt, ob ich gehen möchte, und ich habe rundheraus zugesagt und freue mich auf diese neue Erfahrung.
Da hier so viele Menschen unterschiedlichster fachlicher Couleur versammelt sind, tue ich das, was ich bei akuter Ratlosigkeit so gerne tue und wende mich mit zwei Problemen an euch:
Das arbeitsrechtliche / Formalien-Problem:
Ich hätte gerne zu diesem Auslandseinsatz eine Art Vertrag, Zusatzvertrag oder sonstige schriftliche Vereinbarung aufgesetzt. Etwas, wo so in etwa abgesteckt ist, was ich dort zu tun habe, zeitliche Befristung des Einsatzes, Reisekosten- und Spesenvergütung, anschließender Vermerk und Beurteilung in der Personalakte.
Gibt es sowas wie einen roten Leitfaden, den man sich mal vornehmen sollte, um so ein Vertragswerk aufzusetzen?
Ist es üblich, so einen Zusatzvertrag zu verlangen? Wie bringt man das zur Sprache?
Worauf sollte ich sonst noch achten? Ich wurde aus verlässlicher Quelle auf die "kleiner-Finger-ganzer-Arm"-Gefahr aufmerksam gemacht. Obwohl, oder gerade weil ich mich drauf freue, könnte es mir bei Rückgratlosigkeit passieren, dass aus den drei Monaten ein ganzes Jahr wird.
Mag einer aus seinen Auslandserfahrungen mal aus dem Nähkästchen plaudern?
Das soziologische Problem
Der maßgebliche Nutzen für mich ist natürlich die Spracherfahrung, die ich sammeln werde. Dazu muss ich natürlich in Kontakt mit Leuten kommen und auch in Kontakt bleiben.
Eine Kollegin, die schon mal dort war, teilte mir ihre Erfahrung mit, dass man nach vier Wochen alles in der Stadt gesehen hat, was es zu sehen gibt, und dann so langsam die Decke anfängt, auf den Kopf zu fallen.
Da hier so viele weitgereiste Leute und darunter auch etliche Studenten gibt, meine demütige Anfrage: Kennt Ihr, habt Ihr Freunde im Angelland, mit denen Ihr mich zusammen bringen könntet, mit denen ich abends auf Achse gehen könnte? Ggf. und vielleicht sogar vorzugsweise Rollenspieler (gemeinsames Gesprächsthema).
Es ist noch nicht ganz raus, wo ich eingesetzt werde. Es wird entweder Shoreham by sea oder Kidlington (Oxfordshire) sein.
Wüsstet Ihr da was?
Habt Ihr sonst irgendwelche Ratschläge für mich?
Ich bin im April eine neue Stelle angetreten. Inzwischen bin ich zur Einschätzung gelangt, dass dies ein wahrer Glücksgriff war und mir kaum etwas besseres hätte passieren können (eine kleine Geschichte für sich, die ich bei Gelegenheit mal zum besten gebe).
Jetzt trifft das ein, was im Vorstellungsgespräch angedeutet wurde: Ich gehe für ca. drei Monate nach England.
Das ist keine Zwangsentsendung und keine Strafversetzung; ich wurde gefragt, ob ich gehen möchte, und ich habe rundheraus zugesagt und freue mich auf diese neue Erfahrung.
Da hier so viele Menschen unterschiedlichster fachlicher Couleur versammelt sind, tue ich das, was ich bei akuter Ratlosigkeit so gerne tue und wende mich mit zwei Problemen an euch:
Das arbeitsrechtliche / Formalien-Problem:
Ich hätte gerne zu diesem Auslandseinsatz eine Art Vertrag, Zusatzvertrag oder sonstige schriftliche Vereinbarung aufgesetzt. Etwas, wo so in etwa abgesteckt ist, was ich dort zu tun habe, zeitliche Befristung des Einsatzes, Reisekosten- und Spesenvergütung, anschließender Vermerk und Beurteilung in der Personalakte.
Gibt es sowas wie einen roten Leitfaden, den man sich mal vornehmen sollte, um so ein Vertragswerk aufzusetzen?
Ist es üblich, so einen Zusatzvertrag zu verlangen? Wie bringt man das zur Sprache?
Worauf sollte ich sonst noch achten? Ich wurde aus verlässlicher Quelle auf die "kleiner-Finger-ganzer-Arm"-Gefahr aufmerksam gemacht. Obwohl, oder gerade weil ich mich drauf freue, könnte es mir bei Rückgratlosigkeit passieren, dass aus den drei Monaten ein ganzes Jahr wird.
Mag einer aus seinen Auslandserfahrungen mal aus dem Nähkästchen plaudern?
Das soziologische Problem
Der maßgebliche Nutzen für mich ist natürlich die Spracherfahrung, die ich sammeln werde. Dazu muss ich natürlich in Kontakt mit Leuten kommen und auch in Kontakt bleiben.
Eine Kollegin, die schon mal dort war, teilte mir ihre Erfahrung mit, dass man nach vier Wochen alles in der Stadt gesehen hat, was es zu sehen gibt, und dann so langsam die Decke anfängt, auf den Kopf zu fallen.
Da hier so viele weitgereiste Leute und darunter auch etliche Studenten gibt, meine demütige Anfrage: Kennt Ihr, habt Ihr Freunde im Angelland, mit denen Ihr mich zusammen bringen könntet, mit denen ich abends auf Achse gehen könnte? Ggf. und vielleicht sogar vorzugsweise Rollenspieler (gemeinsames Gesprächsthema).
Es ist noch nicht ganz raus, wo ich eingesetzt werde. Es wird entweder Shoreham by sea oder Kidlington (Oxfordshire) sein.
Wüsstet Ihr da was?
Habt Ihr sonst irgendwelche Ratschläge für mich?
)
) oder woanders. Der Terminkalender wird sich dann ganz von selber füllen. Meine fünf Monate waren auf jeden Fall Ratz-Fatz vorbei.