Oakis Trevus
Hallo allerseits,
ich merke doch daß ich in der zusammengefaßten Version der drei Kurzabenteuer über die Kämpfe in Tobrien zunehmend argumentative Probleme gegenüber den Spielern und Helden habe, was die Fähigkeiten des eigenen Heeres angeht.
Ja, im Prinzip ist es sogar so, daß die Möglichkeiten der Geweihten und Magier in den eigenen Reihen in diesen ABs praktisch völlig ignoriert werden.
Bereits bei Eslamsbrück waren dutzende Magier und Rondrianer dabei.
Gut, daß diese in der Schlacht nichts bewirkten lag daran, daß die Taktiken zum Einsatz unkonventioneller Kräfte einfach überhaupt nicht durchdacht waren da das Reich bislang praktisch keine Erfahrung mit solch unkonventionellen Schlachten hatte.
Mit dem Schwert der Schwerter, den Erfahrungen der Helden bis zur Schlacht um Ysilia und dem Umstand, daß ich die anderen hochrangigen NSCs nicht weiter als doof und beratungsresistent hinstellen kann, muß ich im Prinzip viel viel Eigenarbeit leisten, was die Ideen und den Einsatz der Bannmagier, Golgariten und so weiter angeht.
Ich meine: unser Peraine-Geweihter will beim Kampf einen Schutzsegen um die gesamte Stadt, im Radius 300 Meter, vollführen. Den kann er einige Stunden aufrecht erhalten.
Man stelle sich nun lediglich 3-4 andere Geweihte vor (tatsächlich gibts in der Stadt dutzende), die das gleiche tun, auch zeitlich hintereinander - Dämonen oder Untote (oder je nachdem beides) werden schlicht und einfach nicht am Angriff teilnehmen können.
Um einen Schutzsegen zu installieren, der die Stadt komplett gegen Untote und Dämonen und Chimären schützt braucht man keine zwei dutzend Geweihte.
Also: aus für die Dämonenarche, aus für 100 Hummerier, aus für 3 dutzend Harpyien, aus für sämtliche Untoten, aus für ein dutzend Dämonen.
Und damit hat das Borbaradianische Heer eigentlich keine Chance mehr.
Wenn ich dann noch die unzähligen Magier dazurechne...puh.
Dann steht überhaupt noch die Frage im Raum, wieso man in Ysilia eigentlich keine Geschütze hat. Schon in Eslamsbrück hatten die Helden gefordert, in den zwei Wochen vor der Schlacht Katapulte zu bauen, was dort mangels Sappeuren, die wissen wie man das macht, scheiterte.
In Ysilia wird das sicher kein Grund sein, die Helden werden alles Erdenkliche tun um Geschütze aufstellen zu lassen.
Noch dazu haben sie ja die Artefakte der Drakonianer (2 Dschinne) dabei, plus Pentagramma- und Auge-des-Limbus-Artefakte.
Man stelle sich jetzt noch vor, die Helden hätten noch Bukhars Flöte...der Feind würde panisch fliehen wenn da auf einmal einige Westwinddrachen auftauchten...
Fazit 1: Irgendwie ist das AB, bzw. die Schlacht um Ysilia total undurchdacht. Klar haben die Borbaradianer auch mächtige Waffen - die aber gegen mächtige Liturgien einfach nichts ausrichten können.
Fazit 2: Irgendwie fällt mir überhaupt nichts ein, was die Angreifer gegen realistisch ausgespielte Verteidigung im petto haben könnten.
*ratlos bin*
Gruß Oakis Trevus
ich merke doch daß ich in der zusammengefaßten Version der drei Kurzabenteuer über die Kämpfe in Tobrien zunehmend argumentative Probleme gegenüber den Spielern und Helden habe, was die Fähigkeiten des eigenen Heeres angeht.
Ja, im Prinzip ist es sogar so, daß die Möglichkeiten der Geweihten und Magier in den eigenen Reihen in diesen ABs praktisch völlig ignoriert werden.
Bereits bei Eslamsbrück waren dutzende Magier und Rondrianer dabei.
Gut, daß diese in der Schlacht nichts bewirkten lag daran, daß die Taktiken zum Einsatz unkonventioneller Kräfte einfach überhaupt nicht durchdacht waren da das Reich bislang praktisch keine Erfahrung mit solch unkonventionellen Schlachten hatte.
Mit dem Schwert der Schwerter, den Erfahrungen der Helden bis zur Schlacht um Ysilia und dem Umstand, daß ich die anderen hochrangigen NSCs nicht weiter als doof und beratungsresistent hinstellen kann, muß ich im Prinzip viel viel Eigenarbeit leisten, was die Ideen und den Einsatz der Bannmagier, Golgariten und so weiter angeht.
Ich meine: unser Peraine-Geweihter will beim Kampf einen Schutzsegen um die gesamte Stadt, im Radius 300 Meter, vollführen. Den kann er einige Stunden aufrecht erhalten.
Man stelle sich nun lediglich 3-4 andere Geweihte vor (tatsächlich gibts in der Stadt dutzende), die das gleiche tun, auch zeitlich hintereinander - Dämonen oder Untote (oder je nachdem beides) werden schlicht und einfach nicht am Angriff teilnehmen können.
Um einen Schutzsegen zu installieren, der die Stadt komplett gegen Untote und Dämonen und Chimären schützt braucht man keine zwei dutzend Geweihte.
Also: aus für die Dämonenarche, aus für 100 Hummerier, aus für 3 dutzend Harpyien, aus für sämtliche Untoten, aus für ein dutzend Dämonen.
Und damit hat das Borbaradianische Heer eigentlich keine Chance mehr.
Wenn ich dann noch die unzähligen Magier dazurechne...puh.
Dann steht überhaupt noch die Frage im Raum, wieso man in Ysilia eigentlich keine Geschütze hat. Schon in Eslamsbrück hatten die Helden gefordert, in den zwei Wochen vor der Schlacht Katapulte zu bauen, was dort mangels Sappeuren, die wissen wie man das macht, scheiterte.
In Ysilia wird das sicher kein Grund sein, die Helden werden alles Erdenkliche tun um Geschütze aufstellen zu lassen.
Noch dazu haben sie ja die Artefakte der Drakonianer (2 Dschinne) dabei, plus Pentagramma- und Auge-des-Limbus-Artefakte.
Man stelle sich jetzt noch vor, die Helden hätten noch Bukhars Flöte...der Feind würde panisch fliehen wenn da auf einmal einige Westwinddrachen auftauchten...
Fazit 1: Irgendwie ist das AB, bzw. die Schlacht um Ysilia total undurchdacht. Klar haben die Borbaradianer auch mächtige Waffen - die aber gegen mächtige Liturgien einfach nichts ausrichten können.
Fazit 2: Irgendwie fällt mir überhaupt nichts ein, was die Angreifer gegen realistisch ausgespielte Verteidigung im petto haben könnten.
*ratlos bin*
Gruß Oakis Trevus