Suensir
Offenbar ist die G7-Kampagne nicht mehr sehr aktuell. Das Forum in diesem Bereich ist nicht häufig benutzt. Ich hoffe es finden sich trotzdem ein paar Leute, in deren Gedächtnis die Kampagne noch einigermassen präsent ist.
Mit einer Heldengruppe, die in etwas zurückliegenden Zeiten spielt, spielen wir zur Zeit die G7 und sind inzwischen bei "Rohas Versprechen angelangt". Seinerzeit habe ich die Erstausgabe der G7 gekauft, die immerhin aus sieben Bänden bestand, aber nach alter Manier nur mässig komplex war. D..h die Abenteuer waren schon damals nicht ganz leicht zu spielen, aber es war doch möglich.
Die "Neuausgabe" dagegen ist um ein vielfaches komplexer und vollgefüllt wenn nicht massiv überfrachtet mit Hintergrundinformation und Hintergrundhandlung, diversen Handlungssträngen usf. Das ganze ist zugegeben spannend zu lesen, aber ich frage mich ernsthaft, wie oder ob das Abenteuer tatsächlich spielbar ist. Dabei sehe ich folgendes Dilemma:
- Wenn ich den Spielern/Helden all die Informationen gebe, sehen sie den grösseren Zusammenhang und Sinn der ganzen Sache. (Vorausgesetzt sie verstehen es). Dafür verkommt das Abenteuer über weite Strecken zur Informationsveranstaltung. Dabei ist es nicht mal sicher, dass sie alles verstehen und sich auch merken. Wenn nicht, ist die ganze Information sowieso überflüssig. Doch aus selbst gespielten komplexeren Abenteuern, weiss ich inzwischen wie schwierig es ist als Spieler, solche Dinge zu verstehen, geschweige denn etwas aktiv beizutragen.
- Wenn ich den Spielern/Helden die ganzen Informationen nicht gebe, spielt sich das Abenteuer sicher zügiger, aber der Sinn bleibt den Helden verborgen.
Auf jeden Fall ist das Abenteuer Railroading pur. Entweder mit oder ohne überkomplexe Hintergrundinfo.
Ich bin ziemlich ratlos.
- Entweder ich versuche es irgendwie durchzuziehen, mit einem vermutlich unbefriedigenden Ergebnis.
- Ich spiele es nach der einfacheren Alten Version.
- Ich schmeiss die Sache hin.
Hat jemand positive Erfahrungen gemacht und gute Tipps.
Mit einer Heldengruppe, die in etwas zurückliegenden Zeiten spielt, spielen wir zur Zeit die G7 und sind inzwischen bei "Rohas Versprechen angelangt". Seinerzeit habe ich die Erstausgabe der G7 gekauft, die immerhin aus sieben Bänden bestand, aber nach alter Manier nur mässig komplex war. D..h die Abenteuer waren schon damals nicht ganz leicht zu spielen, aber es war doch möglich.
Die "Neuausgabe" dagegen ist um ein vielfaches komplexer und vollgefüllt wenn nicht massiv überfrachtet mit Hintergrundinformation und Hintergrundhandlung, diversen Handlungssträngen usf. Das ganze ist zugegeben spannend zu lesen, aber ich frage mich ernsthaft, wie oder ob das Abenteuer tatsächlich spielbar ist. Dabei sehe ich folgendes Dilemma:
- Wenn ich den Spielern/Helden all die Informationen gebe, sehen sie den grösseren Zusammenhang und Sinn der ganzen Sache. (Vorausgesetzt sie verstehen es). Dafür verkommt das Abenteuer über weite Strecken zur Informationsveranstaltung. Dabei ist es nicht mal sicher, dass sie alles verstehen und sich auch merken. Wenn nicht, ist die ganze Information sowieso überflüssig. Doch aus selbst gespielten komplexeren Abenteuern, weiss ich inzwischen wie schwierig es ist als Spieler, solche Dinge zu verstehen, geschweige denn etwas aktiv beizutragen.
- Wenn ich den Spielern/Helden die ganzen Informationen nicht gebe, spielt sich das Abenteuer sicher zügiger, aber der Sinn bleibt den Helden verborgen.
Auf jeden Fall ist das Abenteuer Railroading pur. Entweder mit oder ohne überkomplexe Hintergrundinfo.
Ich bin ziemlich ratlos.
- Entweder ich versuche es irgendwie durchzuziehen, mit einem vermutlich unbefriedigenden Ergebnis.
- Ich spiele es nach der einfacheren Alten Version.
- Ich schmeiss die Sache hin.
Hat jemand positive Erfahrungen gemacht und gute Tipps.