Syrrenholt
Hallo,
ich versuche mich seit längerer Zeit daran, offizielle Regelerweiterungen für DSA4 zu entwerfen, mit denen man gesellschaftliche Interaktionen (z.B. überreden, Betören, Belügen, etc.) per Talentproben abhandeln kann.
Ich hatte bereits mal mit Anton Weste darüber gesprochen, der das auch wohlwollend an Thomas Römer weitergeleitet hat mit der Option, das in einem kommenden Artikel zu veröffentlichen.
Nun suche ich interessierte Regelfüchse, die eben diese Regeln auf ihre Tauglichkeit hin untersuchen möchten - insbesondere auf Gefälligkeit und Ausgewogenheit ;-) - insbesondere würde es mich natürlich freuen, wenn jemand aus der offiziellen Redax, Abteilung Regeln & Co, sich dazu äußern würde ;-)
Bei Interesse schicke ich dann gerne mal das Manuskript (ca. 6 Seiten).
bzw. in der Abenteuerwerkstatt auf alveran.org kann man bereits eine Vorabversion einsehen.
kleine Leseprobe als Anreiz ;-)
"...Ob pflichtbewusster Archivar, unerbittliche Türsteher oder arrogante Kaufherrin - in unzähligen Situationen des alltäglichen Heldenlebens ergeben sich Hindernisse und Konflikte, die es gilt – zumeist ohne den Einsatz von Waffengewalt – zu überwinden. Dann hilft meist nur das rechte Wort, ein passendes Auftreten oder ein charmantes Lächeln, um mit seinem Anliegen Erfolg zu haben. Hilfreich ist dabei Erfahrung in den verschiedenen gesellschaftlichen Talenten, sei es nun Überreden, Überzeugen oder gar Betören. Aber auch Menschenkenntnis, Etikette oder Gassenwissen sind unabdingbar, will man in einem kommunikativen Konflikt bestehen.
Die nachfolgenden Regeln sollen Ihnen Hilfestellungen geben, den Einsatz und die Effektivität dieser Talente so zu bestimmen, dass deren Wirkung objektiv bewertet und unmittelbar in die rollenspielerische Darstellung übernommen werden können. Die Regeln dienen zudem der Vereinheitlichung der bereits aus anderen Publikationen bekannten Regelungen und greifen auch den Einsatz von Magie und Liturgien auf.
..[]...Obwohl insbesondere die gesellschaftlichen Talente für eine Darstellung am Spieltisch prädestiniert erscheinen, sollte man jedoch auch bei diesen – ebenso wie bei allen anderen Bereichen, wie Kampf, Magie oder dergleichen mehr –zwischen Spielerkönnen und Charakterfertigkeiten unterscheiden.
Als Beispiel wäre zu überlegen, WAS der jeweilige Spieler in etwa zu sagen beabsichtigt und WIE der Charakter dies schlussendlich vorträgt...."
ich versuche mich seit längerer Zeit daran, offizielle Regelerweiterungen für DSA4 zu entwerfen, mit denen man gesellschaftliche Interaktionen (z.B. überreden, Betören, Belügen, etc.) per Talentproben abhandeln kann.
Ich hatte bereits mal mit Anton Weste darüber gesprochen, der das auch wohlwollend an Thomas Römer weitergeleitet hat mit der Option, das in einem kommenden Artikel zu veröffentlichen.
Nun suche ich interessierte Regelfüchse, die eben diese Regeln auf ihre Tauglichkeit hin untersuchen möchten - insbesondere auf Gefälligkeit und Ausgewogenheit ;-) - insbesondere würde es mich natürlich freuen, wenn jemand aus der offiziellen Redax, Abteilung Regeln & Co, sich dazu äußern würde ;-)
Bei Interesse schicke ich dann gerne mal das Manuskript (ca. 6 Seiten).
bzw. in der Abenteuerwerkstatt auf alveran.org kann man bereits eine Vorabversion einsehen.
kleine Leseprobe als Anreiz ;-)
"...Ob pflichtbewusster Archivar, unerbittliche Türsteher oder arrogante Kaufherrin - in unzähligen Situationen des alltäglichen Heldenlebens ergeben sich Hindernisse und Konflikte, die es gilt – zumeist ohne den Einsatz von Waffengewalt – zu überwinden. Dann hilft meist nur das rechte Wort, ein passendes Auftreten oder ein charmantes Lächeln, um mit seinem Anliegen Erfolg zu haben. Hilfreich ist dabei Erfahrung in den verschiedenen gesellschaftlichen Talenten, sei es nun Überreden, Überzeugen oder gar Betören. Aber auch Menschenkenntnis, Etikette oder Gassenwissen sind unabdingbar, will man in einem kommunikativen Konflikt bestehen.
Die nachfolgenden Regeln sollen Ihnen Hilfestellungen geben, den Einsatz und die Effektivität dieser Talente so zu bestimmen, dass deren Wirkung objektiv bewertet und unmittelbar in die rollenspielerische Darstellung übernommen werden können. Die Regeln dienen zudem der Vereinheitlichung der bereits aus anderen Publikationen bekannten Regelungen und greifen auch den Einsatz von Magie und Liturgien auf.
..[]...Obwohl insbesondere die gesellschaftlichen Talente für eine Darstellung am Spieltisch prädestiniert erscheinen, sollte man jedoch auch bei diesen – ebenso wie bei allen anderen Bereichen, wie Kampf, Magie oder dergleichen mehr –zwischen Spielerkönnen und Charakterfertigkeiten unterscheiden.
Als Beispiel wäre zu überlegen, WAS der jeweilige Spieler in etwa zu sagen beabsichtigt und WIE der Charakter dies schlussendlich vorträgt...."
), da er zu dem Zeitpunkt einen Schriftsteller spielte und wir auch auswürfeln wollten, ob seine Heldenerzählungen bekannt und berühmt werden...