Dajin
So, die Olympischen Spiele in Vancouver haben angefangen. Zeit, auch hier einen Plauderthread für Wintersportbegeisterte zu eröffnen.
Und sie hätten nicht schlechter anfangen können. Noch vor der Eröffnungsfeier verunglückt ein Georgischer Bobfahrer. Ich hab den Unfall gesehen, das war übel. Er kippt mit seinem Schlitten um, wird aus der Kurve und aus der Bahn geschossen und prallt mit dem Rücken gegen einen Betonpfeiler. Der 21-jährige Georgier stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Anlage wird gesperrt und direkt kommen die Diskussionen. Denn die Bahn gilt als schnellste Bahn der Welt, es war nicht der erste Unfall, sogar ein Weltmeister hauts in ihr vom Schlitten. Konstruktionsfehler? Wollte man zu viel?
Dank Eurosport konnte ich dann eben auch die Eröffnungsfeier betrachten. Das war wohl die geilste und Rollenspielfreundlichste Lightshow, die ich je gesehen habe. Die Besonderheiten von Kanada werden auf künstlerische Art und Weise dargestellt, Sarah McLoughlin sorgt für passende Musik, viel viel Kanada, so trägt Donald Sutherland die Olympische Flagge und am Ende ist es - wer sonst... Wayne Gretzky die Flamme. Genannt the Great one. Da war jede Menge Pathos drin, den man echt genießen konnte. Wenn ich mir überlege, dass in 4 Jahren das ganze im russischen Sotchi statt findet... andere Kultur, andere Kunst... mal gucken, ob das an dieses Feuerwerk ran kommt. Aber es war echt sehr sehr schön.
So lebt man nun also mit Olympia bei 9 Stunden Zeitverzögerung. Sprich, wir haben jetzt 7 Uhr morgens in Kanada und bei den ersten Sportlern klingelt jetzt um 16:00 Uhr EAT die ersten Wecker. Zur Primetime sehen wir hier dann also den olympischen Frühsport. Aber vielleicht sind die Sportler ja froh, früh beginnen zu können, die Österreicher z.b. sind sofort wieder aus dem Olympischen Dorf abgereist, da es a) laut, b) schlecht erreichbar und c) spartanisch eingerichtet sein soll.
Aber jetzt darf es trotzdem Medallien regnen.
Und sie hätten nicht schlechter anfangen können. Noch vor der Eröffnungsfeier verunglückt ein Georgischer Bobfahrer. Ich hab den Unfall gesehen, das war übel. Er kippt mit seinem Schlitten um, wird aus der Kurve und aus der Bahn geschossen und prallt mit dem Rücken gegen einen Betonpfeiler. Der 21-jährige Georgier stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Anlage wird gesperrt und direkt kommen die Diskussionen. Denn die Bahn gilt als schnellste Bahn der Welt, es war nicht der erste Unfall, sogar ein Weltmeister hauts in ihr vom Schlitten. Konstruktionsfehler? Wollte man zu viel?
Dank Eurosport konnte ich dann eben auch die Eröffnungsfeier betrachten. Das war wohl die geilste und Rollenspielfreundlichste Lightshow, die ich je gesehen habe. Die Besonderheiten von Kanada werden auf künstlerische Art und Weise dargestellt, Sarah McLoughlin sorgt für passende Musik, viel viel Kanada, so trägt Donald Sutherland die Olympische Flagge und am Ende ist es - wer sonst... Wayne Gretzky die Flamme. Genannt the Great one. Da war jede Menge Pathos drin, den man echt genießen konnte. Wenn ich mir überlege, dass in 4 Jahren das ganze im russischen Sotchi statt findet... andere Kultur, andere Kunst... mal gucken, ob das an dieses Feuerwerk ran kommt. Aber es war echt sehr sehr schön.
So lebt man nun also mit Olympia bei 9 Stunden Zeitverzögerung. Sprich, wir haben jetzt 7 Uhr morgens in Kanada und bei den ersten Sportlern klingelt jetzt um 16:00 Uhr EAT die ersten Wecker. Zur Primetime sehen wir hier dann also den olympischen Frühsport. Aber vielleicht sind die Sportler ja froh, früh beginnen zu können, die Österreicher z.b. sind sofort wieder aus dem Olympischen Dorf abgereist, da es a) laut, b) schlecht erreichbar und c) spartanisch eingerichtet sein soll.
Aber jetzt darf es trotzdem Medallien regnen.