oe-aus-o
Das hier enthält Meisterinformationen zur PhileasÖn-Gruppe in der Drachenzwinge, also Edith, Jens, Fabi und Hannes: Raus.
Der Praiosgeweihte meiner Gruppe hat eine Dreifach-Zwanzig gewürfelt. Bei einer Mirakelprobe!
Und dann hatte ich da schon vorher eine Plotidee, wie ich den Geweihten zum erzdämonischen Widersacher bekehren könnte...
Das einzige was mir da noch gefehlt hat, war ein Grund, wieso das dem Praiosgeweihten passieren sollte?
Und dann würfelt er eine Dreifach-Zwanzig bei einer Mirakelprobe!
Also zur Vorgeschichte:
In seiner Kindheit wurde seine Mutter (nach Verschwinden des Vaters nun zur Gelegenheitsprostitution gezwungen) von einem ihrer Kunden grausam getötet.
Die ganze ausgestaltete Geschichte führt unter Anderem dazu, dass der Held Dunkelangst hat.
Jetzt würde ich die Heldengruppe (bei einer der Pausen in der Phileassonsaga) in einen Mord laufen lassen, der deutliche Gemeinsamkeiten mit dem Mord an der Mutter des Geweihten aufweist.
Der Täter scheint immer noch aktiv zu sein!
Sie dürfen dann ein Bisschen dem Typen nachdetektivieren, aber er wird's irgendwann merken und tatsächlich entwischen.
Wenn erste Deprimierung einsetzt, läuft dem Geweihten ein Hund zu. Irgendsowas Werheimer Dogge oder Bluthundmäßiges.
Der Köter kann natürlich von Beweismaterial aus die Fährte finden und bringt die Helden geradewegs zum Haus des nächsten Opfers, wo sie den Täter auf frischer Tat ertappen.
Dieser flieht die Treppe hoch und ich schätze Mal der Rest hinterher. Doch auch in diesem Haus gibt es ein Kind. Und der Hund stürtzt sich (scheinbar im Eifer der Jagd) auf das Kind.
Jetzt kommt es auf die Reaktion des Geweihten an.
Jagd er dem Mörder nach, will also Recht und Rache um jeden Preis, so hat er den Schritt getan.
Hält er jedoch den Hund auf (welcher sich ruhig als z.B. aktuell dämonisch besessenes Tier erweisen könnte) und stellt damit das Leben und die Gerechtigkeit in den Vordergrund, dann hat er der Versuchung widerstanden.
Ob sie den Typen immer noch schnappen ist mir gleich, also wahrscheinlich ja. Es geht halt um diese Gelegenheit.
Anregungen dazu? Ist das eine insgesamt sinnvolle und stimmige erzdämische Versuchung?
Der Praiosgeweihte meiner Gruppe hat eine Dreifach-Zwanzig gewürfelt. Bei einer Mirakelprobe!
Und dann hatte ich da schon vorher eine Plotidee, wie ich den Geweihten zum erzdämonischen Widersacher bekehren könnte...
Das einzige was mir da noch gefehlt hat, war ein Grund, wieso das dem Praiosgeweihten passieren sollte?
Und dann würfelt er eine Dreifach-Zwanzig bei einer Mirakelprobe!
Also zur Vorgeschichte:
In seiner Kindheit wurde seine Mutter (nach Verschwinden des Vaters nun zur Gelegenheitsprostitution gezwungen) von einem ihrer Kunden grausam getötet.
Die ganze ausgestaltete Geschichte führt unter Anderem dazu, dass der Held Dunkelangst hat.
Jetzt würde ich die Heldengruppe (bei einer der Pausen in der Phileassonsaga) in einen Mord laufen lassen, der deutliche Gemeinsamkeiten mit dem Mord an der Mutter des Geweihten aufweist.
Der Täter scheint immer noch aktiv zu sein!
Sie dürfen dann ein Bisschen dem Typen nachdetektivieren, aber er wird's irgendwann merken und tatsächlich entwischen.
Wenn erste Deprimierung einsetzt, läuft dem Geweihten ein Hund zu. Irgendsowas Werheimer Dogge oder Bluthundmäßiges.
Der Köter kann natürlich von Beweismaterial aus die Fährte finden und bringt die Helden geradewegs zum Haus des nächsten Opfers, wo sie den Täter auf frischer Tat ertappen.
Dieser flieht die Treppe hoch und ich schätze Mal der Rest hinterher. Doch auch in diesem Haus gibt es ein Kind. Und der Hund stürtzt sich (scheinbar im Eifer der Jagd) auf das Kind.
Jetzt kommt es auf die Reaktion des Geweihten an.
Jagd er dem Mörder nach, will also Recht und Rache um jeden Preis, so hat er den Schritt getan.
Hält er jedoch den Hund auf (welcher sich ruhig als z.B. aktuell dämonisch besessenes Tier erweisen könnte) und stellt damit das Leben und die Gerechtigkeit in den Vordergrund, dann hat er der Versuchung widerstanden.
Ob sie den Typen immer noch schnappen ist mir gleich, also wahrscheinlich ja. Es geht halt um diese Gelegenheit.
Anregungen dazu? Ist das eine insgesamt sinnvolle und stimmige erzdämische Versuchung?
Entweder ist er dann Paktierer oder nicht
Doof ist es nur für die anderen Spieler die halt nur Traumerscheinungen sind und eigentlich in der realen Welt neben dem fiebernden ohnmächtigen Praioten stehen.